00:00:01: Ich hab's abgegeben, aber es kam falsch zurück.
00:00:03: Also mache ich jetzt wieder selbst diesen Satz den Höhe ständig und ich sag dann immer das Gleiche.
00:00:08: Das Problem war nicht dein Mitarbeiter, dass er das falsch verstanden hat.
00:00:13: Da gibt's bei mir immer den Spruch Shit in, shit out!
00:00:16: Das Problem was wie du die Aufgabe abgegeben hast.
00:00:21: Und heute zeige ich dir den Unterschied zwischen abladen und echtem Delegieren
00:00:27: Unternehmerfreiheit.
00:00:36: Stell dir vor, du hast einen vierzehnjährigen Sohn und der soll die Geschirrspülmaschine ausräumen.
00:00:42: Und du sagst, mach das bitte mal!
00:00:44: Oder
00:00:45: du sagest, räumt den Geschirrspüler aus?
00:00:47: Das ist die Variante des Abladens.
00:00:50: Mach's mal... Er räumte den Geschirspüler aus, stellt die Teller zu den Tassen, die Gabeln ins Glasfach Und das Brett liegt seitlich auf dem Geschirm.
00:00:59: Du kommst rein, siehst es und sagst nichts.
00:01:02: Am Ende räumst du's heimlich um und beim nächsten Mal denkst, mach ichs doch lieber selber!
00:01:06: Was war passiert?
00:01:07: Genau die drei Fehler über die wir heute reden.
00:01:10: Du hast eine Aufgabe statt ein Ergebnis formuliert.
00:01:15: Das heißt, du hast gesagt, räumt die Spielmaschine aus aber nicht was das Ergebnis sein soll.
00:01:21: für dich heißt es automatisch Das Geschirr kommt zurück an seinen Platz, sortiert und sauber.
00:01:29: Und für deinen Sohn heißt es ... Die Spülmaschine ist leer!
00:01:32: Und aus seiner Sicht hat er die Aufgabe auch richtig gemacht.
00:01:37: Trotzdem bist du genervt.
00:01:39: Und das übertragen wir auf den Geschäftsalltag.
00:01:41: Da ist es exakt genauso.
00:01:43: Du übergibst eine Aufgabe und formulierst nicht das Ergebnis was du haben willst.
00:01:49: Dadurch fehlt auch die Entscheidungskompetenz.
00:01:53: Also du hast auch in dem Beispiel Geschirrspieler nicht gesagt, was darf er selber entscheiden?
00:01:58: Wohin kommt was?
00:02:00: Also fragt er entweder bei jedem zweiten Teil.
00:02:03: Worum kommt das?
00:02:04: Wohin kommt dass?
00:02:05: Das sind die Rückfragen im Tagesgeschäft, die bei dir auf einem Geschäftsführerschreibtisch landen oder erredet es einfach und macht es dann falsch!
00:02:15: Und so machen Mitarbeiter auch ihre Aufgabe.
00:02:17: Niemand macht ihr Aufgaben falsch mit Absicht um dich zu ärgern.
00:02:22: Und wenn du dann dem dritten Fehler machst, Kontrolle statt zu vertrauen.
00:02:28: Also du räumst dann heimlich um und der merkt es am Ende und denkt dann wieso soll ich das richtig machen?
00:02:34: Sie macht's doch eh selber!
00:02:35: Und genau das ist der Moment wo du beibringst dass Delegieren nicht funktioniert Und das lernst du selber.
00:02:45: Also,
00:02:45: d.h.,
00:02:46: du bist selber hier in einer Problemschleife drin die du dir geschaffen hast.
00:02:51: Also achte bitte darauf was der Unterschied zwischen abladen Aufgaben abgeben und richtigen Delegieren.
00:02:59: also welches Ergebnis willst du haben?
00:03:03: Wie machst du es jetzt richtig?
00:03:05: Wichtig ist dass du mit drei Schritten eine konkrete Formulierung hast.
00:03:12: was soll am Ende fertig sein.
00:03:14: Wie soll das Ergebnis aussehen?
00:03:16: Idealerweise auch bis wann und nicht im Detail erklären, wie er dahin kommt oder die Person dahin kommen, der Mitarbeiter hinkommt.
00:03:25: Der Weh darf der Mitarbeiter selbst entscheiden.
00:03:28: Nehmen wir mal ein ganz einfaches Beispiel dieses Video ist zu schneiden hochzuladen, zu bearbeiten und unseren Kunden und Community wie dich zur Verfügung zu stellen.
00:03:40: ich erkläre dich den Weg.
00:03:42: Ja, es gibt einen klar definierten Prozess wie die Content Creation abzulaufen hat.
00:03:47: Und das ist dann die Einarbeitung, jemand dem Prozess bedient.
00:03:51: Aber ich kontrolliere keine einzelnen Prozessschritte und prüfe nicht einzelne Schnitte.
00:03:56: Das heißt, wann der Mitarbeiter das macht, ob er's morgens um neun macht, nachmittags und vierzehn Uhr... ...das entscheide ich alles nicht!
00:04:02: Und das will ich auch gar nicht.
00:04:05: Wichtig ist zu definieren, was das Ergebnis ist.
00:04:08: Und so schreibt man das letztendlich auch in die Vereinbarung rein und Aufgaben- und Stellenprofile.
00:04:14: Also anhand welchem Ergebnis wird die Arbeitskraft eines Mitarbeiters gemessen?
00:04:19: Das ist der allerhäufigste Fehler, sehe ich immer wieder bei meinen Kunden dass man immer nur über Aufgaben spricht also sowas wie Geschirrspüler ausräumen Milch einkaufen aber am Ende des Tages ... drei Komma fünf Prozent Fettmilch, eins Komma fünf Prozent Milch.
00:04:34: Das ist Hafermilch!
00:04:35: Was is die richtige Milch?
00:04:37: Da sind ja auch wieder Entscheidungsprozesse... ...die dahinter stecken und dann scheitert's am... Ja ich hab keine Mitarbeiter, die mitdenken.
00:04:44: Shit in, shit out.
00:04:46: Wenn du das Ziel nicht sauber definierst was soll am Ende rauskommen?
00:04:51: Kommt natürlich auch nicht das richtige Ergebnis raus.
00:04:54: also definiere Ergebnisse und Ziele die du haben willst und möglichst Ein-eindeutig heißt immer ohne Rückfragen.
00:05:05: Das kannst du in der Kommunikation überprüfen.
00:05:07: und dem du den Mitarbeiter fragst, insbesondere wenn du ein Mensch bist wie ich dir dazu neigt dann nochmal eins zwei Sätze auszuufern kurz innehalten was hast du verstanden was jetzt zu tun ist?
00:05:18: Dann fasst der Mitarbeiter noch mal seinen eigenen Brotten auf was er verstanden oder sie verstanden hat, was zu tun ist und dann kannst du noch mal korrigieren.
00:05:27: Aber dadurch sparsst Du halt Rückfragen, Korrekturschleifen, Fehler, falsche Rückmeldungen oder falsche Ergebnisse ja?
00:05:35: Und der dritte letzte Schritt ist, du schaust dir das Ergebnis zum vereinbarten Zeitpunkt an nicht die Zwischenschritte keine Fehlerkorrekturen und auch nicht dieser Rückholreflex.
00:05:45: ach komm her da mach ich's schnell fertig.
00:05:47: also wichtig!
00:05:49: Erster Punkt Definiere das Ergebnis, dass du haben willst nicht den Weg.
00:05:54: Definiere den Entscheidungsrahmen also die Gestaltungsfreiheit wie der Mitarbeiter dahin kommt mit einem Zieltermin und dem Zeitpunkt.
00:06:02: und drittens prüft es Ergebnis und Nicht-Dien-Weg Und das ist deine erste konkrete Miniaufgabe.
00:06:10: Geh deine eigene To-Do Liste durch Und prüfe, welche Aufgabe gehört nicht auf deinen Schreibtisch.
00:06:18: Bevor du die übergibst an einen Mitarbeiter, schreib auf, erstens, welches Ergebnis will ich eigentlich haben?
00:06:24: Da hat es manchmal schon, dass wir drüber nachdenken müssen.
00:06:27: als Chef, insbesondere wenn's um Recherche arbeiten oder solche Dinge geht und Konzeptionsarbeiten ... Was ist das, was ich haben will?
00:06:35: Wenn Du die Klarheit nicht hast, woher soll der Mitarbeiter sein?
00:06:38: Zweitens, was darf dadurch auch ... allein entschieden werden.
00:06:42: Bei solchen komplexen Sachen oder rechercherischen Sachen, wo man auch manchmal gar nicht weiß wie viel Aufwand da rein wandert mache ich es manchmal sogar so dass ich einen Zeitlimit vorgebe und sage okay gut das ist das Problem ist dann du hast ein Thema kommt der Mitarbeiter sagt habe ich eine halbe Tag dran gearbeitet mit trotzdem mich weiter gekommen?
00:07:01: und wo gibt's Dinge wo ich sag Bevor das ausufert, weil der Mitarbeiter versucht ja immer nach besten Wissen und Gewissen seine Aufgabe zu erledigen.
00:07:10: Gebe ich dann Limit und sage okay guckst ihr mal dreißig Minuten an?
00:07:14: Und wenn du nach drei Minuten noch kein Ergebnis hast, dann brich ab!
00:07:17: Dann will ich natürlich auch wissen was wurde bis dahin gemacht, wenn kein Ergebnis rauskommt.
00:07:23: Aber manchmal gebe ich einfach nur die Zeit Einheit vor statt jetzt eine Datumsfrist.
00:07:27: zum Beispiel kannst Du auch machen.
00:07:28: Der dritte Punkt ist wann schaust Du es dir an?
00:07:31: Also, wann ist das Ergebnis?
00:07:34: Dass du dir anschaust und prüfst und Rückmeldung gibst.
00:07:36: Mich interessiert, welche dieser drei Delegationsfehler kennst du?
00:07:41: Wo hast du dich ertappt gerade gefühlt und sagst so ... Ja!
00:07:45: Da tappe ich immer wieder in die Falle.
00:07:47: Und wenn du Freiräume für dich schaffen willst, deinen Schreibtisch leer kriegen willst als Geschäftsführer dann abonnier gerne unseren Kanal und folge mir.
00:07:56: Und wenn du endlich Freiräume haben willst, als Unternehmer und Geschäftsführer abonnier den Kanal und folgue mir Traktik hier unten ein für eine kostenloses Erstgespräch und wir prüfen wie kann man dich unterstützen schneller vorwärts zu kommen dass dein Schreibtisch als Geschäftsführer wieder leer wird.
00:08:13: Delegieren ist kein Kontrollverlust.
00:08:15: Es ist die einzige Art Wie ein Unternehmen größer werden kann als Du selbst.
00:08:20: Delegierend isst kein Kontrolleverluste.
00:08:23: Es ist die einzige Art, wie ein Unternehmen größer werden kann als du
00:08:43: selbst.