00:00:00: Das erste Semester war erfolgreich geschafft und dann,
00:00:03: boom!
00:00:05: Hat mich ein Auto überfahren.
00:00:07: Ich hatte gelernt wie man Millionen einspart durch Prozessoptimierung in Großkonzernen.
00:00:14: ich hatte gelernt, wie man Million budget ins Ziel bringt beim Vorstand ein- und ausgeht.
00:00:20: aber ich hatte kein System für mich.
00:00:22: Unternehmerfreiheit der Business
00:00:25: Talk mit
00:00:25: Prozessexpertin Nummer
00:00:27: Eins Katja Holzei
00:00:29: Mehr PS für dein Unternehmen.
00:00:31: Vor ein paar Wochen am Flughafen in München war es wie immer total voll Menschenmengen, ihr kennt diese langen Schlangen in den Sicherheitskontrollen.
00:00:41: und ich finde mich wieder im Transferbus auf dem Rollfeld als ein kleines Mädchen fragt Mama sind wir überhaupt im richtigen Flugzeug?
00:00:52: Und habt ihr schon mal festgestellt Diese Entspanntheit des Urlaubsgefühls beginnt bereits ab dem Boarding.
00:01:02: Aber warum?
00:01:03: Wir haben in unserem Kopf ein Entscheidungsmuskeln und der wird extrem strapaziert, jeden Morgen wenn wir aufstehen und sagen trink ich Tee, trinke ich Kaffee, ziehe ich eine Hose an, zieh' ich einen Rock an, fahre ich mit im Auto, fahr ich mit von tausende von Entscheidungen sind pro Tag zu treffen!
00:01:18: Und als Unternehmer sind es umso mehr Entscheidungen.
00:01:21: Wenn wir diesen Entscheidungsmuskel weniger strapazieren, weil solche Prozesse wie am Flughafen uns tragen, dann fängt Entspannung an und Leichtigkeit.
00:01:34: Das bedeutet wenn ihr das nächste Mal reist achtet mal darauf nach dem Boarding, dass ist der Bereich wo man so sitzt und wartet bevor's losgeht müsst ihr nicht mehr nachdenken.
00:01:45: Da folgen dann so ganz lange Gänge, die machen dann auch mal einen Knick um die Ecke.
00:01:51: Manchmal hat man dann auch so ein hässlichen grauen Teppichboden drauf wo man sich dann fragt das klingt jetzt richtig dumpf!
00:01:58: So typisch Ingenieur Deutsch Grau hässlich bisschen schlecht beleuchtet und irgendwann bist du auf dem Weg in deinem Flugzeug.
00:02:07: Du musst nichts mehr entscheiden.
00:02:09: Es gibt keine Bezeichnungen, es gibt keine Türen.
00:02:13: Es gibt kein Möglichkeit auch nur auszuweichen!
00:02:17: Weil wie teuer wäre das für eine Fluggesellschaft?
00:02:20: Du hast ein Ticket auf die Malediven gebucht und dann kommst du auf Mallorca raus.
00:02:24: Das wär doch ganz schön scheiße.
00:02:26: Und deswegen muss das Unternehmen dafür sorgen dass Tausende von Menschen ihr Ziel blind erreichen.
00:02:33: Das heißt, dadurch dass wir diesen Entscheidungsmuskel sparen fängt Abboarding bereits dieses Leichtigkeitsgefühl von Urlaub an.
00:02:43: Und während ich da so stand fragte ich mich warum lässt sich dieses System der Leichtigkeit nicht einfach auch auf unseren Arbeitsalltag übertragen?
00:02:57: Warum strengen sich so viele Unternehmer, Geschäftsführer und Inhaber tagtäglich an Monate lang und kommt trotzdem nicht voran.
00:03:06: Viele, die hier sitzen, kennen das!
00:03:09: Der Kalender ist voll, die To-do-Liste ist lang, dein Team fragt dich ständig was Entscheidungen müssen her.
00:03:17: doch eigentlich gibt es nur die eine Frage zu beantworten sitze ich überhaupt im richtigen Flugzeug?
00:03:25: oder mache ich das weil's alle machen?
00:03:27: Oder mache ich dass weils immer schon so war?
00:03:31: Sitz ich überhaupt im richtigen Flugzeug?
00:03:33: Viele kennen das!
00:03:35: Auf Papier erfolgreich zu sein, aber innerlich leer.
00:03:42: Und genau hier ist der richtige Moment sich diese Frage zu stellen.
00:03:46: Sitz Ich Im Richtigen Flugzeuge?
00:03:48: und viel zu oft beantworten wir diese Frage mit mehr Arbeit, mehr Anstrengung, mehr Aufwand, mehr Energie.
00:03:57: Doch was wäre, wenn die Antwort nicht im Meer liegt sondern in Leichtigkeit?
00:04:04: In Einfachheit?
00:04:05: In Freiheit und Unabhängigkeit.
00:04:09: Und genau da hat mein Weg angefangen!
00:04:12: In einem kleinen Dorf in Thüringen aufgewachsen damals in der DDR zwischen Stallungen und Feldern.
00:04:18: keine Akademiker-Familie, keine Unternehmervorbilder war.
00:04:22: der Rat meiner Eltern macht doch erst mal etwas richtiges.
00:04:27: Also habe ich meine kaufmännische Ausbildung absolviert, zwei Jahre auch in einem sicheren Job gearbeitet.
00:04:34: Aber ich wollte mehr!
00:04:37: Also wagte ich den Weg als Erste in der Familie das Studium anzutreten.
00:04:43: Ohne Support ohne Startkapital hab' ich einen neuen Weg eingeschlagen.
00:04:51: Das erste Semester war erfolgreich geschafft und dann boom hat mich ein Auto überfahren.
00:05:00: Ich war gerade auf dem Weg mit meiner Freundin ins Kino.
00:05:03: Es waren zwei Tausend vier Ostermontag und es war so ein schöner erster Frühlingsabend, wo's warm wird und die Frau im Auto machte keinen Schulterblick.
00:05:18: Und dann lag ich da mehrere Wirbel gebrochen Schmerzen, die man sich nicht vorstellen kann in einer fremden Stadt drei Millimeter am Rollstuhl vorbei.
00:05:33: Ich habe mich nicht gefragt, mache ich das Studium weiter?
00:05:36: Nein!
00:05:37: Ich hab mich gefragt wie schaffe ich die nächsten Prüfungen.
00:05:40: Also aufgeben war überhaupt keine Option.
00:05:43: natürlich fragt man sich in solchen Situationen warum passiert mir das?
00:05:49: aber ich lernte dass ist das Leben.
00:05:50: das passiert uns allen immer irgendwie irgendetwas und die richtige Frage ist nicht warum passiert mehr etwas sondern wie gehe ich damit um?
00:06:01: Also folgte Intensivstation, es folgten mehrere Monate Reha.
00:06:05: Auf den Fluren in der Reha haben mich die Rentner überholt weil ich neu laufen lernen durfte.
00:06:13: Es folgete monatelange Rekonvalistenz Wiederaufatmung Ein Gerichtsprozess.
00:06:22: Zehn Jahre später, zwei Tausend vierzehn Eines Sonntagsmorgens.
00:06:27: Ich wollte Brötchen holen gehen!
00:06:29: Ich komme zurück vom Brötchengoln, gucke auf die Uhr.
00:06:33: Es waren fünfundvierzig Minuten vergangen, für einen Weg der eigentlich nur fünf Minuten brauchte.
00:06:42: Ich habe mich an jeder Straßenlaterne festgehalten – an jedem Baum und jeder Parkbank!
00:06:49: Ich konnte kaum noch laufen, ich habe keine Luft mehr bekommen, ich wusste nicht was los ist.
00:06:56: Burnout beziehungsweise ein Totalschaden des vegetativen Nervensystems.
00:07:03: Und dieser Begriff vegetatives Nervensystem, das musste ich erst mal wieder googeln.
00:07:09: Das war so abgespeichert in diesen Büchern aus der Grundschule!
00:07:13: Ich wusste überhaupt nicht mehr was das ist?
00:07:15: Das muss sich erstmal wieder verstehen.
00:07:17: und monatelang funktionierten nur noch diese Grundfunktionen im meinem Körper essen schlafen und atmen.
00:07:28: Und ich musste anerkennen... Nicht ich war das Problem sondern mein System.
00:07:34: Ich hatte gelernt, wie man Millionen einspart durch Prozessoptimierung in Großkonzernen.
00:07:41: Ich hatte gelernet, wie mein Millionen-BJ ins Ziel bringt beim Vorstand ein und ausgeht aber ich hatte kein System für mich... ich hatte keinen System das mich beschützt!
00:07:54: Mein Job, Prozesse, Strukturen und Effizienz.
00:07:58: Und wieder war der Punkt wo ich mich fragte warum passiert mir das?
00:08:03: Und in solchen Momenten beruhige ich mich immer und sage, für irgendwas wird es gut sein.
00:08:09: Jetzt weiß ich es nicht – jetzt verstehe ich es noch nicht!
00:08:12: Aber für irgendetwas wird das gut
00:08:15: sein.".
00:08:16: Dann gehe ich da durch.
00:08:18: Es hat Monate fast zwei Jahre gedauert... ...und ich zweifelte an meinem Job.
00:08:23: Ich war kurz davor, mein geilen Job an den Nagel zu hängen weil ich so angefressen war von der Trägheit in den Konzernen und sesselfurtenden Anzugträgern.
00:08:34: Das ich dachte, ich muss nochmal neu anfangen!
00:08:37: Und dann habe ich mich auf ein Experiment eingelassen.
00:08:40: Ein kleines Unternehmeninhaber geführt sieben Mitarbeiter.
00:08:44: Er hatte eine sehr junge Tochter mit drei Jahren, hat sie nicht mehr aufwachsen sehen.
00:08:49: Jeden Abend Spätschichten, Nachtschichten im Büro geschoben am Wochenende keine Freizeit.
00:08:55: und dann habe ich angefangen mit der kleinen Firma zu arbeiten.
00:08:59: Nach nur drei Monaten hatte er wieder setzehn Uhr jeden Tag Feierabend ein freies Wochenende Und die Marge hat sich von einstellig auf achtunddreißig Prozent verbessert Fünfmal im Jahr.
00:09:17: Urlaub folgten danach.
00:09:20: Und das war mein Wendepunkt!
00:09:22: Ich erkannte meine echte Wirksamkeit, was ich vorher gelernt habe.
00:09:29: Optimierung, Prozesse, Strukturen... Es lag nicht daran, dass der falsche Dopp war, es lag einfach daran mit wem hab' ich gearbeitet?
00:09:37: Also begann ich, das Systemflugprinzip für kleine mittelständische Betriebe zu übersetzen Und jetzt denen Geschäftsführern zu helfen, die echte Hilfe brauchen.
00:09:49: Die so feststecken in ihrer Betriebsblindheit dass sie Lösungen bekommen da wieder rauszukommen und das Unternehmertum wieder Spaß macht.
00:10:03: Das allerwichtigste was ich euch hier mitgeben kann ist hinterfragt eure Projekte.
00:10:11: Was bedeutet das?
00:10:13: Insbesondere wenn wir auf die private Seite gucken Wenn wir ein Haus bauen Wenn wir den fünftigsten Geburtstag planen, wenn wir ein Kind kriegen werden wir eine neue Sportart auswählen.
00:10:23: Selbst wenn wir unseren Hund zulegen dann sind das alles Projekte.
00:10:28: Routinen und Prozesse und Alltag.
00:10:30: die verschaffen uns Leichtigkeit weil unser Entscheidungsmuskel nicht strapaziert ist.
00:10:35: aber in dem Moment wo wir mit Projekt uns beschäftigen, kostet uns doppelt Aufwand und doppelte Energie weil wir zehn mal mehr Entscheidungen treffen müssen.
00:10:46: Weil alles neu ist!
00:10:48: Und ein Projekt ist dadurch definiert dass es einen Anfang und ein Ende hat Ja wenn du dir den Hund zulegst oder ein Kind kommt wann ist das Ende?
00:10:56: Das dauert schon ganz schön lange.
00:10:57: Es geht dabei um die Anlaufzeit.
00:11:02: Also das bedeutet, du musst erst mal trainieren deine Klamotten kaufen dein Rhythmus finden wann du losläufst und deinen neuen Sportart machst bis es in eine Routine übergeht.
00:11:12: Wenn du ein Kind bekommst musst du erstmal dich einstellen als Familie bis das Ganze wieder in einem Familienalltag funktioniert.
00:11:20: Und wenn du als Unternehmer ein neues Produkt kreierst etwas Neues entwickelst dann verkaufst du das paar Mal und erst dann entwickelts die Prozesse dazu bis es zu Routine wird.
00:11:31: Das heißt, Projekte kosten euch ein Vielfaches mehr an Energie bei zigtausend mehr Entscheidungen zu treffen sind und das hinterfragt für euch wenn es euch nicht gut geht.
00:11:44: Wenn es zu viel ist im Moment wie groß ist eure Projektliste?
00:11:49: Und was könnt ihr davon streichen?
00:11:52: weil Alltagsprozesse und wiederkehrende Routinen.
00:11:56: das verschafft uns Leichtigkeit also reduziert eure Projekte.
00:12:02: Ich war kurz davor, alles aufzugeben und nach diesem Experiment habe ich mich darauf eingelassen okay?
00:12:12: Ich liebe Prozesse!
00:12:13: Ich hab hier so einen Röntgenblitt mit dem ich durch die Welt gehe und helfe jetzt nur noch Geschäftssyren, die das wirklich brauchen.
00:12:21: Dieser Wendepunkt war extrem wichtig für mich.
00:12:25: Und was ich mir für euch wünsche ist, dass ihr ein System habt das euch Leichtigkeit verschafft Freiheit zu atmen.
00:12:34: Und da gebe ich euch drei Prinzipien mit die ihr sofort anwenden und umsetzen könnt, die euch diese Leichtigheit verschaffen.
00:12:42: Das erste ist macht das unsichtbare sichtbar.
00:12:47: Das bedeutet Nutzevisualisierungshilfen also Markierungen Farbcoats Strukturen Bodenmarkierungen vielleicht auch nicht nachdenken zu müssen.
00:12:58: Also beschrifft es simpel einfach deine Besteckschublade und das Messer landet nicht mehr in der Löffel-Schublade, weil wir nicht mehr drüber nachdenkten müssen.
00:13:05: Es läuft alles automatisch!
00:13:08: Und im Unternehmen visualisiere die einzelnen Prozessschritte damit du jederzeit weißt ah der Auftrag liegt gerade an dieser Stelle.
00:13:19: jetzt kann ich bald Rechnungen schreiben und dann kommt bald das Geld aufs Konto.
00:13:23: Oder wenn der Kunde fragt, wie weit ist das?
00:13:25: Wie bei DHL-Prozessen.
00:13:26: Wann kommt mein nächster Prozessschritt?
00:13:28: Wann kommen die nächsten Termine?
00:13:30: Dass du jederzeit in der Lage bist Auskunft zu geben ohne Aufwand!
00:13:35: Einfach Schritt für Schritt die Prozesse visualisieren.
00:13:39: Zweites Prinzip – weniger ist mehr.
00:13:42: Entrümpel dein Leben.
00:13:45: Wir entrümpeln ab und zu den Kleiderschrank, missten den Keller aus Aber im Unternehmen machen wir es viel zu wenig.
00:13:53: Und wenn Kunden auf mich zukommen und fragen, wie sieht denn das aus?
00:13:56: Was kommt dabei rauskohlemäßig?
00:13:59: Dann kann ich dir blind sagen.
00:14:01: Je nach Unternehmensgröße sechsstellig im Jahr kannst du einsparen.
00:14:04: Weil stehen wir uns das mal vor in privaten!
00:14:06: Du hast den Keller voll mit Kisten... ...und dann suchst du einen Hammer.
00:14:10: Wie viele Kisten und Sachen musst du aufmachen und durchsuchen bis du diesen einen Hammer in diesem vollen Keller findest.
00:14:17: Genauso ist es in der Firma Wenn du noch nie Prozessoptimierung gemacht hast.
00:14:22: Das kostet dich so viel bezahltes Mitarbeitergehalt, das Nonsens bringt.
00:14:28: Dass kein Kunden glücklich macht solche Suchzeiten!
00:14:31: Also reduziere weniger ist mehr.
00:14:34: räumt dann Produktportfolie aufräumen, dann Laufwerk aufräumt deine Unternehmensstrukturen auf und dadurch machen meine Kunden mehr Gewinn mit weniger Aufwand.
00:14:44: Drittes Prinzip etabliere Routine weil Routinen schon in unseren Entscheidungsmuskeln.
00:14:53: Das heißt im Business, Checklisten und Arbeitsanweisungen damit sie fehlerfrei wie in so einem Flughafenprozess rauskommen dass du nichts fünfmal anfassen musst.
00:15:05: Sorg einfach dafür.
00:15:06: Am ersten Wochenende im Monat guckst du deine Finanzen durch, am letzten Wochenende Immonat guckt so dein Kalender durch.
00:15:12: man hat die Omi Geburtstag.
00:15:13: welche Geschenke sind zu organisieren?
00:15:15: es ist ein System das dich erinnert und trägt.
00:15:19: Du musst nicht mehr unter der Dusche stehen und denke habe ich an alles gedacht weil das System das für dich übernimmt.
00:15:26: also wenn du diese drei Schritte kennst Dann wird es leichter für dich.
00:15:32: Es wird einfacher.
00:15:34: Unternehmer haben mehr Marge und mehr Zeit übrig, weil sie weniger Aufwand haben.
00:15:40: Und so ist es in eurem Leben auch.
00:15:42: Nutzt dieses System um es leichter zu haben und wieder im Meer in die Energie zu kommen!
00:15:50: Genau deswegen hat mich dieses Kind am Flughafen sehr berührt.
00:15:55: Mama sind wir überhaupt im richtigen Flugzeug?
00:15:59: Ja natürlich, weil die Prozesse im Hintergrund alles so organisiert haben dass es fehlerfrei ist das es problemlos läuft.
00:16:08: Dass ich mir gar keine Gedanken darüber machen muss, dass ich Urlaub genießen kann in diesem Moment und gar nicht eingreifen in diesen Prozess.
00:16:17: Die Frage war völlig obsolet.
00:16:19: sie wusste es natürlich nicht aber das ist das was wir in unserem Leben brauchen mehr Leichtigkeit und Einfachheit.
00:16:29: Ja, alles was ich erlebt habe war sehr schmerzhaft.
00:16:33: Es hat sich scheiße angefühlt und ich bin da wirklich monatelang durch diese Dinge durchgegangen.
00:16:41: aber ich hab erkannt und die Antwort gefunden.
00:16:44: warum durfte ich diese Erfahrung und Lebenserfahrung sammeln?
00:16:49: Weil das eine ist mit der Prozessbrille und Expertise Unternehmen zu helfen methodisch die richtigen Lösungen zu finden.
00:16:58: Aber das andere ist den Mensch im Unternehmer, der genau die gleichen Probleme hat.
00:17:06: Der die Verantwortung für die Firma, für die Mitarbeiter und für die eigene Familie trägt, der selber gesundheitlich struggled dem in diesen Situation an die Hand nehmen zu können Und die richtigen Antworten und die Abkürzungen zu liefern, die er menschlich braucht.
00:17:22: Weil der stellt sich die Frage wie nehme ich mein Team mit auf diesen Weg?
00:17:25: Wie soll ich das machen?
00:17:26: Wo soll ich die Energie noch herholen?
00:17:28: Ich weiß, wie es sich anfühlt wenn dein Körper nicht mehr kann Wenn du am Ende bist und dich fragst wie bin ich hier reingeraten?
00:17:37: Wie komme ich da wieder raus?
00:17:39: Darauf die richtige Antworten zu geben.
00:17:42: Das ist meine Antwort auf, warum ist mir das alles passiert?
00:17:47: Und dafür bin ich heute unglaublich dankbar in diese Wirksamkeit zu kommen und Menschen an dieser Seite zu begleiten.
00:17:56: Vielen Dank!
00:18:09: Dann abonniere jetzt den Podcast und folge Katja auf Instagram.